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Dienstag, 22. Dezember 2015

✡ JewGida wünscht Deutschland frohe Weihnachten!

Dieser Weihnachtsbaum neben einer Menorah wurde dieses Jahr in Haifa aufgestellt.
Am 21.12.2015 fand in Dresden die letzte Pegida Demonstration in diesem Jahr statt. Ein sehr emotionales Jahr geht für Deutschland und Europa zu Ende. Wir haben gezeigt, dass wir gekommen sind, um zu bleiben und vor allem um zu siegen! JewGida wünscht allen in Deutschland und Europa frohe und besinnliche Weihnachten und viel Kraft.
Video: Pegida Weihnachtsfeier, bei Minute 0:05 - 0:30 kann man deutlich eine kleine Israelflagge erkennen.

Auch bei Bärgida in Berlin konnte man JewGida Teilnehmer deutlich an den Israelflaggen erkennen bei der Demonstration am Washingtonplatz am 21.12.2015.
 
Gleichzeitig war 2015 auch ein sehr trauriges Jahr für die christliche Gemeinde im Nahen Osten. Die derzeit stattfindende ethnische Säuberung an Christen in Syrien und Irak durch islamische Dschihadisten fand kaum Beachtung in der westlichen Welt. JewGida zeigt sich solidarisch mit den verfolgten Christen und Eziden im Nahen Osten und fordert von der westlichen Wertegemeinschaft diese Menschen vor den Dschihadisten zu schützen. Unseren besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle an den "jüdschen Schindler" Steve Maman aus Montreal ausrichten, der zahlreiche ezidische und christliche Mädchen aus der Gefangenschaft des Islamischen Staates rettete.
Insgesamt geht die Anzahl der Christen in allen islamischen Ländern stark zurück, auch in den palästinensischen Autonomiegebieten. Nur in Israel sind Christen frei und ihre Anzahl ist seit 1948 um ganze 373% gestiegen.
Nach dem Bekanntwerden der Verbrechen des Islamischen Staates an ethnischen und religiösen Minderheiten in Syrien und Irak haben sich Mitglieder von JewGida an israelische Auslandsvertretungen gewandt, um von der israelischen Regierung Hilfe für diese Menschen zu bitten. Uns ist bekannt, dass Israel einige Projekte veranlasst hat, um diesen Menschen zu helfen.

Wir von JewGida verurteilen die Regierenden der Europäische Union und insbedondere Deutschlands, dafür, dass verfolgte Christen und Eziden keine Priorität in der sog. "Flüchtlingskrise" hatten. Der überwiegende Teil der sog. "Flüchtlinge" sind junge männliche Moslems. In zahlreichen Meldungen wurde davon berichtet, dass geflüchtete Christen sogar in deutschen Flüchtlingsheimen gedemütigt, beleidigt und bedroht werden. Wir finden, dass Deutschlands Politiker hier auf ganzer Linie versagt haben. Echte Flüchtlinge können oftmals weder die Schleppergebühren von mehreren Tausend US Dollar bezahlen, noch den langen und harten Weg von bis zu 5000 km auf sich nehmen. Echte Flüchtlinge sind vor allem Kinder, alte, kranke, verwundete und behinderte Menschen, schwangere Frauen sowie Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten. Da in der islamischen Welt aber das Recht des Stärkeren herrscht, gehören vor allem diese Menschen zu den Verlierern.

JewGida spricht sich für eine Freundschaft zwischen Juden und Christen aus und wir zeigen uns sehr solidarisch mit den verfolgten Christen weltweit. Etwa 100 Millionen Christen werden aktuell in islamischen Ländern verfolgt, alle 5 Minuten wird ein Christ aufgrund seines Glaubens ermordet. Auch haben kürzlich 50 führende orthodoxe Rabbiner aus Israel, USA und Europa sich offiziell für eine Partnerschaft und Freundschaft zwischen Juden und Christen ausgesprochen. Gleichzeitig sprechen wir uns in aller Deutlichkeit gegen alle Missionierungsversuche am jüdischen Volk aus und werden uns mit aller Kraft und allen Mitteln dagegen wehren. Das jüdische Volk ist ein kleines Volk von etwas mehr, als 14 Millionen Menschen. Alle Missionierungsversuche werten wir als ein Versuch dem jüdischen Volk Schaden zuzufügen. Wir haben unsere eigene Tradition, Kultur und Religion und möchten so bleiben, wie wir sind. 

Und nun in aller Freundschaft und Solidarität: Frohe Weihnachten Deutschland, Frohe Weihnachten Europa!
Video: Weihnachtsansprache des israeliischen Prremierminister Benjamin Netanjahu.
 

Donnerstag, 17. Dezember 2015

✡ Wir für euch, ihr für uns!

Es geht nicht nur unter Moslems die Mär um, wir Juden wären ein "gewalttätiges, expansives, geldgieriges, geiziges, weltherrschaftsanstrebendes, kinderfressendes, nur auf den eigenen Vorteil bedachtes" Volk. 
Mit diesem unerhörten, gefährlichen und maximal blödsinnigen Vorurteil aufzuräumen haben wir von JewGida uns zur Aufgabe gemacht. Es ist nämlich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Realität völlig unhaltbar und entspricht einfach nicht den Tatsachen. "Gutes zu tun" ist für uns Juden ein Gebot. Wir haben 613 "Mitzvot", die wir einhalten müssen. Eine "Mitzvah" ist ein religiöses Gebot, und schließt auch gute Taten mit ein, die wir an anderen üben - unabhängig von deren Zugehörigkeit zum jüdischen Volk. Unter dem großen jüdischen Konzept von Tikun Olam - Reparatur der Welt findet alljährlich ein "World Mitzvah Day" (in diesem Jahr am 15. November), an dem alle Juden, die sich den Geboten verpflichtet fühlen, allein oder in Gruppen Gutes für die Gemeinschaft tun, in der sie leben. Die jüdische Gemeinde in Leipzig beispielsweise hat dieses Jahr ganze Straßenzüge von Laub und Unrat befreit. 

Wir von JewGida streben an, täglich eine Mitzvah für unsere Gesellschaft zu tun. Die Berliner JewGidas haben gestern fleißig gebacken und gepackt und das Werk den Obdachlosen in der Bahnhofsmission am Ostbahnhof zur Verfügung gestellt. 
  
Moslems und Refugees-welcome-Klatscher haben wir übrigens keine gesehen. Uns ist keine muslimische karitative Vereinigung bekannt, die Nichtmoslems hilft, obgleich der Bevölkerungsanteil mit über 5 % im Vergleich zu 0,1 % Juden 50 mal so hoch ist. Uns sind auch keine Neolinken/ "Gutmenschen" bekannt, die sich für Obdachlose einsetzen. Wir wissen, dass es gesellschaftlich nicht gerade hoch angesehen ist bzw. gar nicht erst wahrgenommen wird, wenn man sich für die Ärmsten, für Obdachlose, Alkoholkranke oder Behinderte einsetzt. Sie haben keine Stimme, keine Lobby, es ist nicht "in". Außerdem sind die Arbeitsbedingungen (Schmutz, mangelnde Kontrolle der Körperfunktionen etc.) definitiv schwerer als mit Seifenblasen am Bahnhof welcome zu klatschen und Teddies zu verschenken. Das ist uns von JewGida egal. Wir folgen keiner ideologischen Agenda. Wir sind für euch, wie ihr für uns!
Übrigens stapelten sich in der Bahnhofsmission meterweise Styroporboxen mit teilweise noch warmem Essen. Ein seltener Anblick! Aber glaubt ja nicht, dass jemand das Essen den Obdachlosen zur Verfügung gestellt hat. Nein! Die ehrenamtlichen Helferinnen sagten, dies sei für ein Flüchtlingslager bestimmt gewesen, die Herrschaften hätten das Essen aber abgelehnt, weil es nicht ihren islamischen Speisevorschriften entspräche, weder von den Zutaten noch von der Zubereitung, und dass sie "so etwas sowieso nicht essen" würden. Dann gibt man es halt den Obdachlosen! So ungefähr wie "meinem Mann schmeckts nicht, dann kriegts halt der Hund". Die Damen dort waren auch sauer, dass ihre Schützlinge wie Menschen zweiter Klasse oder wie Abfallverwerter behandelt werden aber daran haben sie sich gewöhnt. JewGida wünscht allen Obdachlosen in Deutschland, dass sie einen sicheren und warmen Schlafplatz in der Winterzeit finden mögen. Wir werden demnächst die Berliner Bahnhofsmission wieder besuchen. Versprochen!

Donnerstag, 10. Dezember 2015

✡ Gibt es JewGida wirklich?

Die linke und systemtreue Jüdische Allgemeine fragt sich in diesem Artikel, ob es die JewGida tatsächlich gibt. (Zitat: "Ob es eine jüdische »JewGida« wirklich gibt, ist nicht sicher zu ermitteln."). Außerdem spricht der Artikel abwertend über JewGida als "kleines Grüppchen", so als würde es sich nur über ein-zwei Verwirrte handeln. Bedenkt man jedoch, dass Juden ledigtlich 0,1 % der deutschen Bevölkerung ausmachen (etwa 118 000 Juden leben zurzeit in Deutschland) und dass Juden eben nicht politisch im Gleichschritt laufen sowie viele derzeit aufgrund des politischen Klimas der Angst und Unterdrückung der Meinungsfreiheit die Teilnahme an Pegida-Veranstaltungen scheuen, ist trotzdem ihr Engagement beachtlich. Hier sind einige Beweise, dass es JewGida tatsächlich gibt und wir die deutschen Patrioten debei unterstützen die Souveränität in ihrem Heimatland zu verteidigen.

In diesen beiden Videos vom 19.01.2015 und 28.09.2015 von der Pegida-Demonstration in München kann man Teilnehmer von JewGida deutlich an der Israel-Flagge erkennen.




Als weiterer Beweis für die Existenz JewGidas ist der mittlerweile berühmt gewordene sehr emotionale Auftritt vom Israeli Rotem Avituv bei Pegida Frankfurt vom Januar 2015.


Daneben gibt es JewGida in Berlin, Halle, Leipzig, Dresden, Hamburg und zahlreichen weiteren deutschen Städten. Auf unserem Blog werden wir die Leser über JewGidas Engagement informieren.

✡ Juden laufen nicht im Gleichschritt

Anders, als viele Anhänger von "Judenverschwörungen" es annehmen, laufen Juden nicht im Gleichschritt. Es gibt Juden mit politischen Ansichten von links-radikal bis rechts-radikal und allem dazwischen. Ebenso gibt es eine große Anzahl apolitischer Juden. Es gibt "Gutmenschenjuden", die wir liebevoll Judifanten nennen und sog. anti-jüdische Juden, vergleichbar mit der deutschen Antifa. In der Mehrheit sind Juden jedoch immer rechts-konservativ. JewGida versteht sich als eine rechts-konservative Gruppe nach unserer politischen Auffassung. Desweiteren sind wir pro-Torah und pro-Israel. Wir sind für politischen Pluralismus, Demokratie, Menschenrechte und die persönliche Freiheit eines jeden Einzelnen, jedoch nicht gewillt Toleranz gegenüber der Intoleranz zu zeigen. Faschistische Bestrebungen der Dominanz des politischen Islam lehnen wir entschieden ab. (Vgl. "Der Islamische Faschismus" von Hamed Abdel-Samad)


✡ Jüdisch und islamkritisch - gekommen, um zu siegen!

JewGida setzt sich seit Ende 2014 gegen die zunehmende Islamisierung Europas und der Welt ein. Desweiteren kämpfen wir gegen Antisemitismus mit besonderem Fokus auf islamischen Antisemitismus und vor allem gegen den Islamismus, der nach unserer Auffassung der Nationalsozialismus unserer Zeit ist. Die zunehmende Islamisierung Europas bedroht die Existenz jüdischen Lebens auf diesem Kontinent, nachdem das jüdische Leben in der islamischen Welt nahezu ausgelöscht wurde.

JewGida unterhält gute Beziehungen zu der Pegida Bewegung, distanziert sich jedoch vom Antisemitismus, Israelfeindlichkeit und Antiamerikanismus einzelner Teilnehmer und lokaler Gruppenführer. Uns geht es lediglich darum die Islamisierung Europas aufzuhalten, Gefahren von der jüdischen Bevölkerung Europas und unseren nichtjüdischen Mitmenschen abzuwenden und den Rechtsstaat und das Grundgesetz zu verteidigen. Den Islam und insbesondere die Scharia sehen wir im starken Gegensatz mit dem deutschen Grundgesetz und erleben eine Unterwanderung und Aushöhlung des in Deutschland geltenden Rechtssystems.