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Dienstag, 29. Dezember 2015

✡ Latma - politische Satire aus Israel

Latma (arabisch für "Ohrfeige") ist eine politisch rechts-konservative Gruppe israelischer Kabarettisten. Gegründet wurde sie nach eigenen Angaben, um gegen die "deutlich zu linkslastige Berichterstattung in Israel vorzugehen". Latma betreibt unter anderem den youtube-Kanal LatmaTV mit Videos in hebräischer und englischer Sprache. Seit Januar 2009 werden regelmäßig neue Videos reingestellt, in welchen das politische Geschehen in Israel und der Welt humorvoll kommentiert wird. Daneben gibt es einige der Videos seit 2011 auch mit deutschen, spanischen und russischen Untertiteln. Leider hat sich das deutsche Kabarett dem Diktat der politischen Korrektheit nahezu gänzlich ergeben (der Schweizer Andreas Thiel ist eher eine Ausnahme) und uns von JewGida ist kein vergleichbares Format in Deutschland bekannt. JewGida möchte an dieser Stelle einige Videos vorstellen, welche die Islamisierung Europas, Christenverfolgung im Nahen Osten, sowie die Bedrohung für den Westen durch einen nuklearen Iran thematisierten lange bevor es auf deutschen Straßen die ersten Pegida-Demonstrationen gegeben hat.

"Weihnachten in Eurabien" vom Dezember 2011 könnte eine gruselige Prophetie werden, wenn die europäischen Politiker die rapide Islamisierung nicht bald aufhalten.

In diesem Video von 2013 wird die Besessenheit der EU von israelischen Waren aus Judäa und Samaria auf den Arm genommen, während die wirklich wichtigen Probleme der EU, allen voran die Islamisierung und die steigende Kriminalität keine Beachtung in der europäischen Politik finden.
 

2012 wurde die Islamisierung Frankreichs bei Latma thematisiert, angesichts der dramatischen Anschläge von 2015 in Paris hat dieses Video nichts an seiner Aktualität verloren.

2009 war Skandinavien Thema der Satire von Latma. Heute scheint es, als hätte sich Schweden gänzlich der Islamisierung unterworfen.

In diesem Video von 2012 wurde islamische Täuschung (auch bekannt als Taqiyya, Muruna und Kitman) thematisiert. Es ist wohl die größte Schwäche Europas, dass es blind und naiv der islamischen Taqiyya glaubt.

In diesem Video hat Latma bereits 2011 prophezeit, dass der Arabische Frühlung eigentlich ein Arabischer Winter ist und dem Nahen Osten eine Welle von dschihadistischer Gewalt droht.

Zu Weihnachten 2010 hat Latma die Christenverfolgung in islamischen Ländern thematisiert. Angesichts der aktuellen ethnischen Säuberung an Christen im Nahen Osten ist es erschreckend, dass der Westen nicht rechtzeitig auf die Verfolgung von Christen in islamischen Ländern reagiert hat.

Dieses Satirevideo, welches Ende 2011 veröffentlicht wurde, handelt von illegalen Migranten (sog. "Flüchtlingen"). Etwa 60 000 illegale Migranten aus Afrika drangen nach Israel ein, woraufhin die israelische Regierung beschlossen hat die Grenze zur Sinai Halbinsel zu schließen und härter gegen die illegalen Migranten vorzugehen. Europa hätte sich ein Beispiel an Israel nehmen können, stattdessen hagelte es Kritik aufgrund vermeintlich "inhumaner" Behandlung der Invasoren. Angesichts der aktuellen "Flüchtlingskrise" in Europa, welche eine regelrechte Invasion darstellt, kann man erahnen, wie fatal es für Europa werden wird, nicht aus Israels Erfahrung für sich eine Lehre gezogen zu haben.

Ein nuklearer Iran ist ein Horrrorszenarium für Israel, aber auch für den Westen. "Tod der USA" und "Tod Europa" sind gängige Schlachtrufe der verrückten Mullahs neben "Tod Israel". Davon handelt dieses Video, welches Mitte 2010 veröffentlicht wurde. Es prangert an, dass die USA und Europa sich mit Gaza und den "Siedlungen" in Judäa und Samaria befassen und die wesentlichen Probleme außer Acht lassen. Auch ist darin die Rede davon, dass ein nuklearer Iran den Westen erpressen könnte, sollte es zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Wir von JewGida hoffen, dass sich diese Prophetie von Latma nie bewahrheiten wird. Ein nuklearer Iran wäre eine große Bedrohung für die westliche Welt unserer Meinung nach und diese Bedrohung würde sich nicht nur auf Israel beschränken.

Zum Abschluss von diesem Beitrag möchten wir Deutschland und Europa dazu ermutigen der Islamisierung auch mit Humor entgegenzutreten. Vor allem vom deutschen Kabarett erwarten wir dahingehend mehr Engagement.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

✡ Phantomunterdrückte "Palästinenser" vs. pseudotolerante Moslems

Das Märchen von den unterdrückten "Palästinensern" ist eine einzelne große Lüge. Die Intoleranz der Moslems gegenüber Andersgläubigen und vor allem Juden dagegen bittere Realität. JewGida spricht allen "Palästinensern" wärmste Empfehlungen aus in ein benachbartes islamisches Paradies auszuwandern, sollten sie ihre Phantomschmerzen eines Tages nicht mehr aushalten können. Besonders empfehlenswert finden wir Syrien, Irak, Libyen, Jemen, Somalia, Afghanistan, Niger, Mali und den Sudan. Dort sollten die "Palästinenser" in angenehm islamischer Atmosphäre 100% Islam und 100% Scharia leben können und werden ganz sicher nicht von den verhassten Juden belästigt. 

In diesem Video folgt eine versteckte Kamera Frauen mit Kopftuch in Israel.

Als Kontrast dazu ist hier ein Video aus dem eher moderaten Ägypten, welches ein Experiment zeigt, wie Moslems auf einen vermeintlichen Juden auf der Straße reagieren. Glücklicherweise hatten die Statisten Begleitung und haben das Experiment überlebt. 

Der islamische Antisemitismus ist real. Juden können sich in den meisten islamischen Ländern nicht erkenntlich auf der Straße zeigen, da sie Gefahr laufen von einem hasserfüllten Mob gelyncht zu werden. Diese islamische Apartheid geht sogar soweit, dass Israelis in 16 islamische Länder nicht einreisen dürfen nur, weil sie eine israelische Staatsbürgerschaft haben. In Saudi Arabien z.B. steht keine einzige Synagoge, während es im kleinen Israel über 400 Moscheen gibt. JewGida ist nicht gewillt weiterhin den Dialog mit den sog. "Palästinensern" zu führen, welcher nach fast 70 Jahren immer noch keine nennenswerte Erfolge gebracht hat. "Wer Israel nicht liebt, soll Israel verlassen" ist unser Motto. Israelische Moslems, die dem jüdischen Staat mit Hass begegnen, sollen umgehend des Landes verwiesen werden und in benachbarte arabische Länder emigrieren.




Dienstag, 15. Dezember 2015

✡ Israels Solidarität mit Europa

Am 13 November 2015 erschütterte eine Serie von Terroranschlägen die französische Hauptstadt. 130 Menschen wurden dabei getötet und 352 verletzt. Es war ein Angriff des Islamischen Staates auf Europa. Eine Kriegserklärung. Aber es war auch eine antisemitische Tat. Die Eigentümer des Konzertsaals "Bataclan" waren Juden. Es gab dort regelmäßig pro-israelische Veranstaltungen. Zum Zeitpunkt des Terroranschlags auf das Bataclan trat dort die Band "Eagles of Death Metal" auf, welche davor in Tel Aviv zu Gast war und deshalb zur Zielscheibe von Kritik und Hass von Moslems und Anhängern der BDS Bewegung geworden ist. Wieder einmal hieß es "Was mit Juden anfängt, hört niemals mit Juden auf." Der jüdische Staat Israel hat sofort nach dem Bekanntwerden der Anschläge Frankreich Solidarität ausgesprochen. Mehrere Gebäude in Israel trugen die französische Trikolore. Ganze Straßenzüge in Jerusalem zeigten aus Solidarität die blau-weiß-rote Flagge Frankreichs. Während Israel mit Frankreich trauert, streicht Frankreich die Hamas von der Terrorliste, boykottiert israelische Produkte und will Palästina anerkennen. Das zeigt die maßlose Unverhältnismäßigkeit in der Beziehung zwischen der EU und Israel. Seit seiner Staatsgründung 1948 hat Israel insgesamt über 3700 Terroropfer zu beklagen. Ebenso musste Israel mehreren Angriffskriegen der Araber standhalten. "Europa fängt in Israel an" dieser wichtige Grundsatz gilt heute, in der Zeit da die Gefahr des islamischen Terrors allgegenwärtig ist, mehr denn je.



Der islamische Terror ist in Israel trauriger Alltag.

Auch nach den tragischen Attentaten auf die Redaktion von Charlie Hebdo am 07. Januar 2015 zeigte Israel Solidarität und Anteilnahme.

In der Islamischen Welt wurden die Anschläge von Paris gefeiert und der baldige Sieg des Islam wurde heraufbeschworen.

Samstag, 12. Dezember 2015

✡ Das Jüdische Volk und der 3. Dschihad gegen Europa

Aktuell findet der 3. Dschihad gegen Europa statt. Der erste brachte die iberische Halbinsel (Al Andalus) unter islamische Herrschaft und hatte seinen Höhepunkt um 750. In der Schlacht von Tours und Poitiers unter der Führung von Karl Martell konnten die Franzosen und anschließend die Spanier unter Isabella I. von Kastilien sowie Ferdinand II. von Aragón den Islam wieder von der iberischen Halbinsel verbannen. Die zweite islamische Expansion nach Europa unter den Osmanen kam bis zu den Toren Wiens und konnte erst 1683 erfolgreich zurückgeschlagen werden. Der Dschihad gegen das russische Reich wurde sogar bis 1918 geführt und erst beendet, als das Osmanische Reich sich im Zerfall befand. Das jüdische Volk hat früh den neuen islamischen Dschihad bemerkt. Zum einen war die ethnische Säuberung an Juden in islamischen Ländern ein Vorbote der islamischen Radikalisierung und des kommenden Dschihad. Juden lebten in vielen Ländern des Nahen Ostens und des Maghreb seit über 2000 Jahren und wurden unter den Vorwänden der Staatsgründung Israels vertrieben und enteignet. Dabei kam es auch zu Pogromen und Massakern (eine Übersicht der islamischen Judenverfolgung in der Neuzeit hat JewGida in diesem Beitrag erstellt).. Heute gibt es nur kleine jüdische Gemeinden im Iran, Türkei und Marokko. Insgesamt wurde etwa 1 Million Juden aus islamischen Ländern vertrieben, was auch als die Jüdische Nakba bekannt ist.
Zum anderen führt der Islam seit fast 70 Jahren Dschihad gegen den jüdischen Staat Israel. Kein Land, welches nach islamischer Doktrin zum Dar al-Harb (Haus des Krieges) gehört, wurde gemessen am Bevölkerungsanteil so häufig von Terroranschlägen getroffen, wie Israel.
Quelle: Center of Study of Political Islam
Trotz wiederholter Kompromisse Land gegen Frieden den Moslems zu überlassen, kommt es immer wieder zu Gewalt gegen Israel von Seiten der Moslems. Der Dschihad, getarnt als "Free Palestine - Bewegung" hat zum Ziel ganz Israel unter islamische Herrschaft zu bringen und die in Israel lebenden Juden bestenfalls unter die Dhimmitude zu bringen, schlimmstenfalls zu töten.
Dabei haben Moslems genug Länder in unmittelbarer Nähe, um 100% Islam und 100% Scharia zu leben und sich nicht von den verhassten Juden belästigen zu lassen. JewGida engagiert sich dafür, dass die "Palästinenser" nach Syrien, Irak, Libyen, Jemen, Sudan, Somalia, Afghanistan, Mali, Niger, Senegal, Gambia, Pakistan, Bangladesch oder in ein anderes islamisches Land auf der Welt auswandern, um sich von der Phantomunterdrückung und der Phantomapartheid durch den Jüdischen Staat zu befreien. JewGida wünscht den phantomunterdrückten "Palästinensern" alles Gute in jedem islamischen Land der Welt, aber Israel ist nicht verhandelbar und wir werden erbittert darum kämpfen jedes einzelne Sandkorn unseres Landes gegen jeden Aggressor zu verteidigen und insbesondere gegen den islamischen Dschihad.
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In den 70 Jahren der Abwehr des Dschihad gegen Israel haben wir eine Lektion gelernt. Was uns nicht umbringt, macht uns stark. Europa dagegen hat sich im sog. Nah-Ost Konflikt auf die Seite der Moslems gestellt (auch Arabisch-Israelischer Konflikt genannt, was beides eine Lüge ist, es handelt sich um einen Krieg des Islam gegen das Judentum, der Moslems gegen Juden, einen religiös motivierten Krieg des Hasses auf Andersgläubige, wie er vorher schon gegen die Zoroastrier im Iran, die Eziden und Christen im Irak, die Hindus in Pakistan und Bangladesch, die Buddhisten im Afghanistan und anderen Ländern Zentralasiens, die Aramäer, Armenier, Pontosgriechen und assyriche Christen im Osmanischen Reich sowie gegen zahlreiche andere Religionsgemeinschaften in einer beachtlichen Anzahl von Ländern geführt wurde). Die Siedlungen in Judäa und Samaria sowie das angeblich "größte Freiluftgefängnis der Welt - Gaza" dominierten die politische Debatte in Europa. Und dabei wurde wohlwollend von Europa übersehen, wie das islamische Indonesien den Dschihad in West Papua ausweitete und bereits über 500 000, ca. 15% der indigenen Bevölkerung West Papuas massakrierte. Ebenso wurde der Dschihad gegen Hindus in Pakistan, Bangladesch und dem Norden Indiens erbittert geführt mit dem Höhepunkt im Jahre 1971, als bis zu 3 Mio Hindus von Moslems geschlachtet wurden. Seitdem gibt es immer wieder Anschläge und Pogrome z.B. in Kaschmir oder Assam. Der Genozid an Christen im Sudan wurde nur halbherzig wahrgenommen, ebenso das Schlachten von Boko Haram in Nigeria, Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik sowie dem Tschad oder von Al Shabaab in Somalia (beide Organisationen haben kürzlich dem Islamischen Staat die Treue geschworen). Der Dschihad fand ebenso in Thailand, wie auf den Philippinen statt. Ganze Staaten wurden neugegründet, weil die Andersgläubigen den Dschihad nicht mehr ertragen wollten oder konnten. Etwa Osttimor oder der Südsudan. Die Teilung Zyperns ist ebenso auf den Dschihad zurückzuführen, wie die blutige Abspaltung der beiden islamisierten Länder Pakistan und Bangladesch. Alle diese Ereignisse gingen in der öffentlichen Wahrnehmung unter, während Europa damit beschäftigt war Israel zu verurteilen, weil es in Judäa oder Samaria sich anmaßte ein Haus oder gar eine Siedlung zu bauen und weil Israel es nicht gewillt war sich ohne Gegenwehr dem islamischen Dschihad zu ergeben. Dabei befand sich das jüdische Volk in Israel unmittelbar an der Front im Widerstand gegen den weltweiten Dschihad und hat fast 70 Jahre lang etwa 80% des weltweiten islamischen Dschihad standgehalten, der sich auf diesen kleinen Staat konzentrierte. Diese Kräfte des Dschihad kommen jetzt mit voller Wucht auf Europa zu und Europa könnte nicht schlechter vorbereitet sein. Denn es musste sich der Lüge bedienen, dass Islam die Religion des Friedens ist, wenn es vor seiner Bevölkerung die "Palästinenser" zu den Opfern und die Juden zu den Aggressoren erklären wollte. Weil Europa den Dschihad gegen Israel leugnete, ist seine Bevölkerung völlig desensibilisiert und erkennt nicht die Gefahren, die vom politischen Islam ausgehen. Bat Ye'or beschreibt diesen Prozess sehr treffend als die "Palästinisierung Europas". Wir von JewGida glauben, dass die Palästinisierung mittlerweile irreversbel ist, wollen uns jedoch trotzdem nicht kampflos geschlagen geben und werden weiterhin für ein freies Europa und vor allem freies Deutschland einstehen.