Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 11. April 2016

✡ Israelhass - die geladene Waffe zum Selbstmord Europas



Oft genug hat das jüdische Volk den Westen, allen voran Europa, gebeten zu Israel zu stehen. Die Alternativen wie Hamas oder Hisbollah zu der einzigen Demokratie des Nahen Osten sollten eigentlich für jeden rational denkenden Mensch sofort alle Alarmglocken läuten lassen. Denn nur in Israel existieren jene westliche Werte der Freiheit, die in Europa aktuell bedroht werden. Aber Europa hat in den sog. "Palästinensern" lieber Freiheitskämpfer gesehen, anstatt zuzugeben, dass es sich bei der Hamas um Islamofaschisten handelt. Weil Europa den Dschihad gegen den jüdischen Staat Israel leugnen wollte, hat es die Lüge erfunden, der Islam sei die Religion des Friedens.
Der nachfolgende Essay vom brasilianischen Juden Nelson Ascher erschien 2006 auf PJ Media und beschreibt den Zweck von Antisemitismus und wieso dieser für Europa so gefährlich ist. Das JewGida Team hat sich die Mühe gemacht den Essay für unsere deutsche Leser zu übersetzen.

Quelle zum englischen Original: Nelson Ascher - The uses of antisemitism


Israelhass - die geladene Waffe zum Selbstmord Europas
Nelson Ascher, ein Essayist von Folha de Sao Paulo, hat in einem Essay mit dem Titel "The Uses of Anti-Semitism" eine interessante These zum Zusammenhang zwischen alteingesessenem europäischen Antisemitismus und der Sorglosigkeit gegenüber dem Islam aufgestellt. Er sieht den europäischen Antisemitismus in seiner modernen Ausprägung als Antizionismus und in geringerem Maße auch den europäischen Antiamerikanismus quasi als Köder der Dschihadisten gegenüber Europa. Vergleichbar den Bonbons, die der böse Onkel dem Kind anbietet, um es später zu missbrauchen, bietet die islamische Welt Europa das Bonbon, Juden/Israel und auch die USA nach Herzenslust kritisieren und dämonisieren zu dürfen ohne sich dem Verdacht auszusetzen, als reaktionär oder gar als Nazi bezeichnet zu werden.

In ihrer Gier auf diese "Bonbons  übersehen viele Europäer seiner Ansicht nach die Gefahr, die vom "bösen Onkel" ausgeht, nur allzu leicht. Etwas, das seiner Ansicht nach auch schon zu beobachten war, als die Nazis Europa mit ihrem Terror überzogen.

(Vorwort und Teile der Übersetzung aus dem Blog "Acht der Schwerter" entnommen.)

Nelson Ascher - Der Zweck von Antisemitismus
Wir haben viel zu viel Zeit dafür verwendet über den weit verbreiteten Antisemitismus in der islamischen Welt zu reden und zu unserer Überraschung festzustellen, dass viele im Westen jene antisemitischen Ressentiments teilen, während noch viel mehr dem Antisemitismus mit völliger Gleichgültigkeit begegnen. Diese Herangehensweise ist jedoch falsch.

Anstatt versuchen zu verstehen, "wieso sie uns hassen", sollten wir an dieser Stelle uns die Frage stellen, was der Antisemit mit dem Antisemitismus bezwecken möchte? Welchen Sinn und Zweck verfolgt der Antisemitismus?

Ob diejenigen, die Antisemitismus gebrauchen selber Antisemiten sind (oder Anti-Zionisten, oder was auch immer...), ob sie persönlich den Judenhass teilen - all das ist im Moment irrelevant. Für Fragen und Analysen, sowie endlose Diskussionen über die historischen Wurzeln des Judenhasses, seine psychologischen Hintergründe usw. haben wir im Augenblick keine Zeit. (Und dabei führen wir noch immer Debatten über die Shoah, wie und warum es dazu gekommen ist etc., 62 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, ohne dabei auch nur annähernd so etwas wie einen Konsens erreicht zu haben.)

Wir vergeuden wertvolle Zeit, um überrascht oder erschrocken zu sein und uns über den Judenhass an sich und seine unvorstellbaren Ausmaße zu wundern. Das ist wichtig, jedoch gebührt dieser Fragestellung aktuell nicht die höchste Priorität. Was wir jetzt verstehen müssen, ist, dass der Judenhass einmal mehr auf eine sehr zynische Art und Weise gebraucht wird, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen.

Außer, dass die Nazis selbst antisemitisch waren, gelang es ihnen den Antisemitismus auf brillante Weise zu gebrauchen, um andere Länder und Gesellschaften zu untergraben. Obwohl der Nationalsozialismus eine Form des deutschen Imperialismus war, konnten die Nazis überall da Kollaborateure finden, wo es Antisemiten gab. Antisemitismus diente den Nazis, um Staaten, Gesellschaften und Armeen, die gegen sie Widerstand leisten könnten, aus dem Inneren heraus zu untergraben.

Den Nazis gelang es, etliche Millionen Franzosen, Polen, Belgier, Norweger etc. und ja, auch Briten und Amerikaner zu überzeugen, dass sie - da sie gegen einen bekannten und gemeinsamen Feind, die Juden, kämpften - nicht wirklich die Todfeinde Frankreichs, Polens, Belgiens, Norwegens, Englands und der USA wären. Millionen waren begierig darauf zu glauben, dass Nazi-Deutschland sie und ihre Länder nicht wirklich bedrohe, dass die Nazis sie nicht wirklich erobern, ausbeuten und töten wollten. Warum? Weil sie entweder dachten, dass sie mit den Nazis gemeinsame Sache gegen die Juden machen könnten, oder gleichgültig und neutral und wehrlos blieben, weil sie - gleichgültig gegenüber dem Schicksal der Juden - glaubten, es wäre nicht ihr Problem. Viele davon wandten sich sogar gegen jene ihrer eigenen Landsleute, die die Nazis bekämpfen wollten und beschuldigten sie, dass sie jedermann in Gefahr brächten, "nur, um die Juden zu beschützen".

Kurz gesagt: waren die Juden zu Beginn noch der Sündenbock, wurden sie im Verlauf des Krieges als Werkzeug für "teile und herrsche" gebraucht. Dank ihres entschlossenen Antisemitismus konnten die Nazis wichtige Kräfte in Ländern, die sie erobern wollten, paralysieren.

Genau das geschieht jetzt wieder direkt vor unseren eigenen Augen. Obwohl die Dschihadisten ihre eigenen klaren und sogar größenwahnsinnigen Ziele haben, und während sie Tausende in den USA töteten und für die Scharia in Europa kämpfen, während sie sich über Osttimor beschweren oder um Kaschmir kämpfen , reicht es für sie vollkommen aus, die Juden - insbesondere Israel - ins Spiel zu bringen, um die aktive Unterstützung oder zumindest die Gleichgültigkeit jener Europäer und Amerikaner und anderer zu gewinnen, die gerne glauben, dass ihre Klagen und Kümmernisse und Ziele auf Israel beschränkt oder durch Israel verursacht sind. Natürlich erklären sie auch Amerika den Kampf, aber damit funktioniert die Logik für die Amerikahasser (die oft auch Juden- und/oder Israelhasser sind) genauso perfekt.

Die Dschihadisten haben uns gezeigt, wie ausgezeichnet sie für ihre eigenen Zwecke so etwas belangloses, wie ein halbes Dutzend Karikaturen in einer dänischen Zeitung, gebrauchen können. Daher ist es eher unbedeutend, ob die Zerstörung Israels das Hauptziel ist, oder nicht (das ist es eindeutig nicht). Es scheint, als hätten sie durch Versuch und Irrtum herausgefunden, dass der Judenhass im Westen nach wie vor vorhanden ist und wie schon die Nazis vor ihnen, benutzen sie ihn nicht nur, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen, sondern auch um im Westen Kollaborateure zu finden und gleichzeitig um ganze Länder und Gesellschaften zu lähmen. Man braucht nicht zu erwähnen, wie gefährlich es für die Juden selbst ist, aber es ist nicht weniger gefährlich für den Rest des Westens, der zulässt, dass Antisemitismus gegen ihn verwendet wird. Judenhass und der Hass auf Israel ist die geladene Waffe, die die Dschihadisten einer Zivilisation in die Hand drücken, die (schon wieder) gewillt ist, Selbstmord zu begehen.

Nelson Ascher ist Journalist, Essayist und Dichter, der für Globo News in Sao Paulo arbeitet.

* Nachtrag von JewGida zur Übersetzung: Im Original spricht Nelson Ascher über Nazi-Deutschland und Nazis oft als Deutschland und Deutsche. JewGida hat sich dagegen entschieden an dieser Stelle eine wortgetreue Übersetzung zu verwenden. Nach unserem Verständnis waren die Nazis nicht "die Deutschen". Es war ein Teil der Deutschen, die 230 590 hasserfüllte Wörter zwischen zwei Buchdeckeln gelesen und die im Hitlers Buch "Mein Kampf" enthaltene Ideologie verinnerlicht haben, beziehungsweise ihr blind gefolgt sind und später wurde ein weiterer Teil des deutschen Volkes jener abscheulichen Ideologie gewaltsam unterworfen. Die Nazi-Ideologie stellt aus unserer Sicht eine Zäsur für das deutsche Volk dar und repräsentiert nicht seine traditionellen Werte. Ähnlich sehen wir Moslems nicht als Araber, Türken, Kurden, Berber, Perser oder Tschetschenen usw. Moslem ist nach unserem Verständnis jener Mensch, der die 77 500 Wörter zwischen den zwei Buchdeckeln des Koran verinnerlicht hat und somit mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den darin enthaltenen und geforderten islamischen Antisemitismus auslebt. In beiden Fällen macht JewGida eine klare Unterscheidung zwischen Ideologie und Nation, selbst wenn ein Großteil der Deutschen bzw. Araber damals und heute einer dem jüdischen Volk zutiefst feindlich gesinnten Ideologie verfallen sind.

Montag, 1. Februar 2016

✡ Laitman - "Warum Juden in Europa keine Zukunft haben".

Dr. Michael Laitman ist selbternannter Kabbalist, der jedoch vom orthodoxen Judentum sehr kritisch betrachtet wird, da er keine klassische Rabbinerausbildung abgeschlossen hat und eine Art Popkultur-Kabbala praktiziert. In der linken Huffington Post, welche zunächst die Islamisierung Europas über Jahre verharmloste, erschien nun ein Artikel von ihm mit dem Titel: "Warum Juden in Europa keine Zukunft haben".

Diesen Artikel veröffentlicht JewGida an dieser Stelle, da Laitman explizit auf die Gefahr von islamischen Antisemitismus für europäische Juden eingeht.

Artikel im Original erschien in der Huffington Post am 30.01.2016:

Als Kabbalist, spezialisiert auf die Feinheiten der menschlichen Natur, weiß ich, dass der Druck auf Juden ansteigen wird, je weiter sich die Situation in Europa verschlechtert. Ja, der Judenhass wird in die Höhe schnellen, und sie werden zweifellos verfolgt werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Umsiedeln, denn noch können sie ihr Kapital mitnehmen, wenn sie gehen. Als Flüchtlinge wird es für sie viel schwieriger sein, einen Neuanfang zu machen.

Erst letztens veröffentliche Huffington Post meinen Beitrag „Juden haben in Frankreich keine Zukunft". Der Beitrag entfachte eine lebhafte Debatte bezüglich der Frage nach jüdischer Kontinuität in Europa und insbesondere in Frankreich. In diesem Beitrag würde ich gerne einige Argumente der Kommentatoren aufgreifen.

Etliche Kommentatoren bezeichneten die Idee, Frankreich zu verlassen, als defätistisch. Einige schlugen vor, die Juden sollten mit Waffen zurückschlagen; einige schrieben, sie sollten in der Öffentlichkeit jüdische Erkennungszeichen zeigen, wie beispielsweise die Kippa (Kopfbedeckung männlicher Juden), um der gegen sie gerichteten Gewalt zu trotzen; wieder andere behaupteten, dass es keinen Sinn habe, wegzugehen, da Juden schon überall verfolgt worden seien, und sie auch diesmal in anderen Ländern Gleiches erwarte. Es sei also besser, zu bleiben wo man ist, und den Sturm zu überstehen.

Ob es nun defätistisch ist, Europa zu verlassen, oder nicht, die Wahrheit, wie ich sie sehe, ist, dass Juden nicht nur in Frankreich keine Zukunft haben, sondern in ganz Europa. Ich habe keinerlei Zweifel, dass Europa, abgesehen von vielleicht einigen wenigen rechtsextremen Aktivisten, nicht der Lage sein wird, irgendetwas gegen die islamische Übernahme des Kontinentes auszurichten.

Horde rauer muslimischer Einwanderer

Die Tatsache, dass deutsche Polizeibeamten deutschen Frauen, die Angst vor sexuellem Missbrauch durch eine Horde rauer muslimischer Einwanderer haben, sagen: „Ich würde Ihnen sehr gern helfen, aber ich kann nicht", zeugt von der Hilfslosigkeit Deutschlands, des Migrantenstroms Herr zu werden. Ihr dreistes und ungezügeltes Verhalten traf auf „überforderte Polizeibeamte, nicht ausreichendes Polizeiaufgebot und mangelnde Ausrüstung". Dies wird sie nur darin bestärken, bei der ersten Gelegenheit noch dreister zu werden.

Was für Deutschland gilt, gilt für Frankreich seit langem - davon zeugen die schrecklichen Ereignisse vom 13. November und generell aus dem gesamten Jahr 2015. In Anbetracht der feindseligen Atmosphäre, die in Großbritannien gegenüber Israel und Juden herrscht, ist sogar die fest etablierte britische jüdische Gemeinde kein Zufluchtsort mehr für Juden. Vor diesem Hintergrund macht es mir nichts aus, als „Defätist" bezeichnet zu werden, solange einige Juden diese Zeilen lesen und Notiz nehmen.

In den 1930er-Jahren glaubten deutsche Juden nicht, dass ihnen irgendetwas zustoßen könnte. Als sie endlich gewillt wären, wegzugehen, wollte sie niemand mehr haben, und der überwältigende Großteil wurde im Holocaust ermordet.

Das ist der Grund dafür, dass mein Beitrag über das Fehlen einer Zukunft für Juden in Frankreich mit den Worten abschloss, es sei unser Glück, dass wir nun einen jüdischen Staat haben. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg versicherten Jüdische Gemeindeleiter ihren Gemeinden, dass ihnen nichts zustoßen würde. Heute hören wir Stimmen, dass es keinen Anlass zur Aufregung gebe. Sie lagen damals falsch, und sie liegen heute falsch. Wir müssen die Lehren aus der Vergangenheit ziehen.

Ich gestehe ein, dass Israel nicht der bequemste Ort für neue Olim [Jüdische Einwanderer nach Israel] ist, und auch das schrieben einige Kommentatoren als Reaktion auf meinen Beitrag, wie Khatun Khanke. Allerdings ist hier der Ort, an dem wir sein müssen. Hier müssen wir zusammenkommen und eine zusammenhaltende Gesellschaft errichten, ein Vorbild der Einheit, welches die Welt nachahmen wird.

Verständlicherweise mag das europäische Judentum die USA oder Kanada als ihre neue Heimat auswählen. Dort ist die Sprachbarriere kaum vorhanden, und das Leben ähnelt viel eher der Lebensweise der europäischen Juden. Langfristig gesehen sehe ich jedoch auch in den Vereinigten Staaten keine guten Zukunftsaussichten für Juden.

Antisemitismus breitet sich in der ganzen Welt rasant aus, und die Vereinigten Staaten werden bereits davon heimgesucht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Antisemitismus dort mit voller Kraft ausbricht.

Zugleich gibt es einen Weg, dem Trend entgegenzuwirken, vorausgesetzt wir werden proaktiv. Das Jüdische Volk hat eine Aufgabe. Sie müssen sich vereinigen und den Geist der Einheit im Rest der Welt verbreiten. Sie können diese Einheit durch die Kenntnisnahme willentlich erreichen, wenn sie ihre Berufung anerkennen, oder widerwillig durch den Druck der Völker, welcher bewirken wird, dass wir uns zusammenkauern müssen, obgleich Letzteres keine wahre Einheit ist.

Von allen Seiten hören wir, wir seien einzigartig, anders und vor allem verantwortlich und rechenschaftspflichtig! Wenn wir unserer Mission aus dem Weg gehen, dann werden die Antisemiten die Welt gegen uns anführen, und schließlich werden wir einen hohen Preis dafür zahlen, die Welt nicht zur Einheit geführt zu haben.

Wenn wir uns allerdings dazu entscheiden, uns zu verbinden und ein „Licht für die Nationen" zu werden, um das biblische Gleichnis zu verwenden, dann wird die Welt uns mit Freuden annehmen, und wir werden willkommen sein, wo immer wir hingehen.

Samstag, 12. Dezember 2015

✡ Zvi Yehezkeli und die letzte Warnung an Europa

Zvi Yehezkeli ist ein israelischer Journalist. Der kurdische Jude kam als Kind mit seinen Eltern aus dem Irak nach Israel im Zuge der Judenvertreibung aus den muslimischen Ländern (auch bekannt als Jüdische Nakba), welche die Kulmination des islamischen Antisemitismus darstellt und über 2000 Jahre alte jüdische Gemeinden im Nahen Osten und dem Maghreb auslöschte. Im September 2012 veröffentlichte er die Dokumentation "Allah Islam", welche die zunehmende Islamisierung Europas, sowie steigende Radikalisierung unter europäischen Moslems zeigte. Diese Dokumentation ist als letzte Warnung an Europa zu verstehen, zeigte sie doch deutlich die gravierenden Probleme der islamischen Enklaven innerhalb westeuropäischer Großstädte. JewGida stellt hier alle vier Teile der Dokumentation "Allah Islam" mit deutschen Untertiteln zur Verfügung. 2015 veröffentlichte Zvi eine weitere Dokumentation mit dem Titel "Hidschra" (bisher nur auf hebräisch und englisch verfügbar). Hidschra beschreibt die Veränderungen seit "Allah Islam" sowie die sog. "Flüchtlingskrise" und deren Auswirkungen. In der islamischen Tradition beschreibt Hidschra Mohammeds Reise von Mekka nach Medina. Kurz, nachdem er in Medina angekommen ist, fing er an gegen die Bewohner der Stadt Krieg zu führen und eroberte diese letztendlich. Die sog. "Flüchtlingskrise" ist eine islamische Hidschra des 21. Jahrhunderts und gefährdet den Frieden in Europa sowie insbesondere das jüdische Leben auf dem europäischen Kontinent.